Tag: 17. Februar 2018

Frankfurter Zahnärzte geben Tipps, wie man Zahnschmerzen schnell bekämpfen kann 1

Frankfurter Zahnärzte geben Tipps, wie man Zahnschmerzen schnell bekämpfen kann

Frankfurter Zahnärzte geben Tipps, wie man Zahnschmerzen schnell bekämpfen kann 2
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Schmerzt es an Ihrem Zahnfleisch oder Ihren Zähnen? Als Frankfurt Zahnärzte wissen wir sehr wohl, wie ärgerlich es ist diese Art von Beschwerden zu haben. Viele Menschen ignorieren die Zahnschmerzen, wenn es mit einer Brise, einem kleinen Stechen am Zahnfleisch oder einem kleinen, scharfen Stechen in den Kiefern beginnt. In einer Reihe von Fällen ignorieren die Menschen sogar einfache Hygienemaßnahmen bis zu dem Punkt, dass die Zahnschmerzen so unerträglich werden und sogar Schmerzmittel nicht mehr wirken, um die Schmerzen zu lindern.

Notfallmaßnahmen bei Zahnschmerzen

 

Stellen Sie sich vor, Sie hätten mitten in der Nacht Zahnschmerzen; insbesondere die Beschwerden, die seit einigen Tagen wiederkehren. Was kann man tun? Kontaktieren Sie uns und fragen Sie nach einem Zahnarzttermin zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Wie bei jedem anderen körperlichen Schmerz können Zahnschmerzen manchmal sehr lästig sein. Und der beste Weg herauszufinden, ob Ihr Zahnschmerz ein vorübergehendes Phänomen ist oder sich dabei um ein anderes Problem handelt, wie Zahnkavitäten, impaktierte Weisheitszähne, eine Fraktur an einem der Zähne, eine Zahnfleischerkrankung, ein vereiterter Zahn oder abgenutzter Zahnschmelz durch Zähneknirschen, bewirken die ergriffenen Maßnahmen vorübergehende Linderung.

 

Die hier erwähnten üblichen Zahnschmerzmittel werden zu Informationszwecken empfohlen. Es wird geraten einen Arzt zu konsultieren, bevor Sie sie verwenden:

 

  1. Wattestäbchen getränkt in Nelkenöl – Dies ist eine alte Technik, um den schmerzenden Zahn zu beruhigen. Gute Mundspülung mit warmem Wasser vermischen und damit spülen. Dann den mit Nelkenöl getränkten Wattebausch auf den schmerzenden Zahn legen und gut 10 ~ 15 Minuten zubeißen. Nelkenöl enthält natürliches Schmerzmittel und ist eine natürliche Betäubung, die Ihnen bis zur Behandlung Ihres Zahnarztes gute Linderung verschaffen kann.
  2. VERSUCHEN SIE EINE WARME SALZSPÜLUNG, um messbare Erleichterung zu erhalten – Salz ist ein natürlicher Desinfektor, der die Entzündung minimieren und eine weitere Zerstörung der Körperzellen verhindern kann, abgesehen von der Reinigung des Mundes und Linderung der Schmerzen.
  3. Kühlbeutel Funktioniert gut gegen Zahnschmerzen – Dies wird die Schwellung lindern und helfen den Schmerz zu betäuben. Versuchen Sie den Beutel mit 10 minütigen Pausenintervallen auf Ihrer Wange zu platzieren. So lange Sie es wünschen, es sei denn, Ihre Zähne sind empfindlich gegen Kälte.
  4. Versuchen Sie es mit kaltem Minzteebeutel – Sie müssen den Teebeutel in heißes Wasser legen und für einige Zeit kochen lassen. Dann das überschüssige Wasser ausdrücken und den Teebeutel in den Gefrierschrank geben. Wenn es kalt ist, legen Sie den Teebeutel 15 ~ 20 Minuten in die Nähe des schmerzenden Zahnes, um den Schmerz zu betäuben.
  5. Gepresste KNOBLAUCHPASTE für entzündungshemmende Erleichterung – Knoblauch hat auch anästhetische Eigenschaften. Tragen Sie die Paste von 2 ~ 3 Knoblauchzehen auf den schmerzenden Zahn auf und halten Sie für 3 ~ 5 Minuten. Wiederholen Sie es mehrmals am Tag und dies wird Ihren Schmerz lindern.

 

Während Sie also auf Ihren Zahnarzttermin in Frankfurt warten, können die oben genannten Mittel zur Schmerzlinderung in einem Notfall eingesetzt werden. Allerdings muss man den Zahnarzt so schnell wie möglich zur rechtzeitigen Diagnose und Behandlung konsultieren.

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Seit etlichen Monaten sind die SARS-CoV-2-Infektionszahlen wieder stark angestiegen. Zahnärztinnen und Zahnärzte und ihre Praxisteams stehen nach wie vor in der Krisensituation vor enormen Herausforderungen. Wie von Beginn der Krise an ist es das primäre Ziel der Vertragszahnärzteschaft, die zahnärztliche Versorgung aller Patientinnen und Patienten bei maximalem Infektionsschutz aufrechtzuerhalten und das Infektionsrisiko in den Praxen zu minimieren. Das zahnärztliche Versorgungssystem hat dabei seine Verlässlichkeit und Belastbarkeit bereits unter Beweis gestellt. Die WHO und alle Dachorganisationen in der Zahnmedizin haben empfohlen, die zahnmedizinische Grundversorgung weiterhin aufrecht zu erhalten. Das Infektionsriskio in unserer Praxis wird durch den Aufwand in der Hygiene und Desinfektion weiter minimiert. Wir werden weiterhin keine Mühe scheuen, um unseren Betrieb weiterhin aufrecht zu erhalten. Ihr Praxisteam, Zahnarzt Frankfurt
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